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Wirbelwind auf der Kinderseite im GEA am 20.04.2020

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“Wir glauben Euch, wir hören Euch zu!” heißt der Artikel, in dem unsere Mitarbeiterin Petra Lever von Katharina Wörner darüber befragt, warum sich Wirbelwind Sorgen um Kinder macht, die während der Corona-Krise Zuhause sind und warum es manchen von ihnen nicht so gut geht. Kinder werden ermutigt, sich Hilfe zu holen, wenn es für sie schwierige Situationen gibt.

Sie beschreibt in dem Artikel kindgerecht, wie sie sexuelle Übergriffe erkennen können und wie manche Erwachsene versuchen, Kinder zu manipulieren.

… Wenn ein Kind komisch angefasst wird, spürt es zum Beispiel  ganz genau, das fühlt sich seltsam an, ich will das nicht. Aber manchmal sind die Erwachsenen so gemein und sagen: Das ist doch normal. Sie wollen das Kind verunsichern. Die Erwachsenen wissen oft sehr genau: Das was ich hier mache ist nicht okay. Und sie wollen auch nicht, dass ein Kind anderen davon erzählt. Deshalb sagen Erwachsene manchmal auch: “Du das ist unser Geheimnis!”….

Auf die Frage “Manche Kinder haben vielleicht Angst davor die eigenen Eltern oder andere Personen in Schwierigkeiten zu bringen” antwortet sie: „Sich Hilfe zu holen ist kein Petzen, es ist ein sich wehren. Wenn es einem Kind nicht gut geht, ist es sogar ganz wichtig, dass es sich Hilfe holt. Indem es mit Erwachsenen redet, denen es vertraut. Und wenn es diese Erwachsene gerade nicht gibt, dann kann ich einfach unter einer Hilfe-Nummer anrufen und den Erwachsenen am Telefon sagen, was mich belastet…“

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